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Seven Steps to Liberty Step One 2001 + re-release 2008
What is the nature of Spirit 2003 erschienen |
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| Pressestimmen | |  |
... Fahndet man nach den gelungensten Beispielen mit Geigern, wird man immer wieder auf die Virtuosen Dr. L. Subramaniam und L. Shankar zurückgreifen, die ebenfalls in den Siebzigern und den frühen Achtzigern in geradezu genialen Improvisationen den Gipfel des Möglichen erreichten. Man kann ihren Namen den eines weiteren Brückenbauers hinzufügen, den des ebenfalls in der südindischen Schule verwurzelten Geigers Neyveli S. Radhakrishna... Rondo plus, 5/08
... Das fünfköpfige deutsch-indische Ensemble rund um den Violinisten Neyveli S. Radhakrishna hat sich vor allem in der europäischen Jazzszene einen Namen gemacht. Verantwortlich dafür: der spannende Mix aus südindischer Klassik und westlicher Improvisation... City – Stadtzeitung für Wien, 2002 Nr. 39
... Ahimsa hat eine ganz eigene musikalische Matrix entwickelt. Pulsierend und tröstend zugleich, eine Musik, die Millionen Labyrinthe des menschlichen Geistes erfüllt und die Seelen aufsteigen lässt... Sheetal Mukarjea, 2006, Allahabad, India
... ausgetüftelte Unisono-Melodien bei aberwitzigem Tempo mit einer Leichtigkeit, die jede Progressiv-Metalband erblassen ließe ...Weltmusik auf Weltklasseniveau.
Hildesheimer Allgemeine, Juli 2003
Virtuose Klangmeister, intensive Tonmuster, dichte, phrasenverschobene rhythmische Strukturen ... FLZ, 31.Mai 2003
... wahre Meister ... Temperamentvoll, leicht und unglaublich kraftvoll bewegte seine Musik die erfurchtsvoll lauschende Menge. ... herausragende Musikalität ... Hildesheimer Zeitung, 2003
... wahre Meister ... Temperamentvoll, leicht und unglaublich kraftvoll bewegte seine Musik die ehrfurchtsvoll lauschende Menge ... herausragende Musikalität ...
Süddeutsche Zeitung, Oktober 2002
... Für den indischen Part der Musik war einerseits der Percussionist R. Yogaraja zuständig, der seine Mitmusiker hinreißend auf verschiedenen kleinen Trommeln und Tamburins sowie auf der südindischen Mrudangam, eine Trommel, die klanglich an die nordindische Tabla erinnert, begleitete. Andererseits verblüffte der Violinvirtuose Neyveli S. Radhakrishna mit einer „Double Neck Violin“, einer Elektrogeige mit zwei Hälsen, von denen einer in normaler Violinlage gestimmt ist, der andere aber wesentlich tiefer in der Lage einer Viola etwa mit einem dunklen, warmen Ton. Für den Jazzanteil der Musik von Ahimsa war Gitarrist Matthias Müller zuständig, der sein Instrument kaum weniger virtuos spielte wie einst John McLaughlin. Dazu kam schliesslich noch Bassist Armin Metz, der seine Finger nicht minder brillant über seinen sechs-saitigen Fretless-Bass tanzen ließ... Basler Zeitung, Rolf De Marchi, Basel 2006
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